Was tun? eBook Ratgeber Reihe

Was tun? eBook-Ratgeber Reihe

eBook-Ratgeber zu Gesundheitsthemen · für Betroffene und Angehörige.
Was tun? Gesundheitsratgeber eBook-Reihe

Souverän mit Beschwerden und Symptomen umgehen.

Als Patient erwarten Sie von ihren Ärzten, dass sie stets auf dem aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Stand sind. Sie sollen Ihnen die für Ihren Fall am besten geeignete Behandlungsmöglichkeit empfehlen. Sie möchten die am meisten erfolgversprechende Therapie nutzen können. Genauso erwarten die Ärzte von Ihnen ebenfalls eine Mitwirkungspflicht. Die fängt schon vor dem eigentlichen Arztbesuch an.

Sie können selbst einen Beitrag leisten, um gesundheitlichen Beschwerden und Erkrankungen aktiv und wirksam zu begegnen. Noch wichtiger ist aber die Vorsorge, also alles, was Sie durch geeignete Maßnahmen tun, um Ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Konnte eine Krankheit sich nicht vermeiden lassen ist die Therapietreue und Gesundheitskompetenz das A und O für eine erfolgreiche Behandlung.

Beipackzettel für den Umgang mit Ihren behandelnden Ärzten!
Bauen Sie Ihr Gesundheitswissen auf und stellen Sie als gründlich informierter und kritischer Patient neue Anforderungen an Ihre behandelnden Ärzte. Gehen Sie gut vorbereitet in ein Arztgespräch. Sie erleichtern damit eine Erstdiagnose und legen den Grundstein für eine möglichst erfolgreiche Behandlung. Ihre hohe Gesundheitskompetenz wirkt aber auch noch nach dem Arztgespräche nach. Mit entsprechenden Kenntnissen können Sie sich aktiver und kritischer mit ihrer Erkrankung auseinandersetzten. Sie können die erforderlichen Behandlungsschritte, Behandlungsalternativen oder Nebenwirkungen besser verstehen und beurteilen.

Gesundheitsinformationen verstehen, beurteilen und anwenden!


Gesundheitskompetenz aufbauen und Belastungen abbauen.

Für den Laien ist es gar nicht einfach valide, seriöse und verständliche gesundheitsbezogene Informationen zu finden. Diese dann auch nutzen zu können ist oft noch schwieriger. Das fängt schon bei dem Lesen eines Beipackzettels an. Ohne Medizinstudium sind die Hinweise zur Medikamenteneinnahme kaum zu verstehen. Beachtet man dann die Nebenwirkungen, fühlt man sich bereits vor der Einnahme noch kränker. Viele fühlen sich da überfordert. Durch das Internet kann man auch rund um die Uhr gesundheitsrelevante Infos finden. Reicht aber das vorhandene Gesundheitswissen nicht aus, um diese kritisch zu hinterfragen, können falsche Entscheidungen getroffen werden.

GesundheitskompetenzGesundheitskompetenz basiert auf allgemeiner Literalität und umfasst das Wissen, die Motivation und die Fähigkeiten von Menschen, relevante Gesundheitsinformationen in unterschiedlicher Form zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden, um im Alltag in den Bereichen der Krankheitsbewältigung, Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung Urteile fällen und Entscheidungen treffen zu können, die ihre Lebensqualität während des gesamten Lebensverlaufs erhalten oder verbessern.1

Eine geringe Gesundheitskompetenz kann dann negative Auswirkungen haben. Menschen haben es dann schwerer, sich gut um ihre Gesundheit zu kümmern. Sie neigen zu einem eher risikoreichen Verhalten, nehmen Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten selten in Anspruch und verzichten auf Präventionsangebote. Trotzdem gehen sie häufiger zum Arzt und weisen eine niedrige Therapietreue auf. Das wirkt sich insgesamt auf unser Gesundheitssystem aus, indem die Behandlungs- und Gesundheits-Kosten ansteigen.

Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum manche Kollegen krank zur Arbeit kommen und Sie dem Risiko einer Ansteckung aussetzen? Oder warum es Impfskeptiker gibt, obwohl deren Wirksamkeit tausendfach wissenschaftlich belegt ist?


Oft sind die Menschen verunsichert, weil Sie in Internet nach Rat suchten und jede Menge widersprüchlicher Inhalte gefunden haben. Hier mangelt es an Gesundheitskompetenz. Es besteht der Glaube, dass eine Impfung wie ein Medikament sei und das eine chemische Substanz verabreicht wird. Die eigentliche Schutzwirkung der Impfung wird nicht verstanden und deshalb aus falschen Gründen abgelehnt.

Dabei ist es gar nicht so schwer zu verstehen. Eine Impfung hat das Ziel, eine Immunität zu erreichen. Liegt diese vor, hat der Körper eine Schutzwirkung gebildet. Diese beruht bei aktiven Impfungen ausschließlich auf den Fähigkeiten unseres natürlichen Immunsystems. Das ist dafür ausgelegt, auf Erkrankungen zu reagieren. Um leisten zu können, muss es einen Erreger erst einmal kennenlernen. Dazu werden abgeschwächte oder zerkleinerte Erreger in unseren Organismus gebracht. Das Immunsys­tems entwickelt dann ein Gedächtnis für diesen Erreger und kann ihn beim nächsten Kontakt bereits eliminieren, bevor er die Krankheit verursachen kann.

Gesundheitskompetenz bedeutet daher auch zu wissen, dass es in der Medizin keine 100 % gibt. Das keine Behandlung völlig nebenwirkungsfrei ist. Aber das Risiko eines Impfschadens ist extrem gering. Und sie schützen Menschen sehr zuverlässig vor wirklich gefährlichen Krankheiten. Was für das Impfen gilt, trifft auch viele andere medizinische Themen zu.

Folgen einer geringen Gesundheitskompetenz können sein:

  • Risikoreicheres Gesundheitsverhalten.
  • Geringere Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen und Präventionsangeboten.
  • Eine verzögerte Diagnosestellung und damit zu spät einsetzende Therapiemaßnahmen.
  • Eine geringere Therapietreue und häufigere Therapieabbrüche.
  • Daraus resultieren ein erhöhtes Risiko von Krankenhausaufenthalten und einer allgemein schlechteren Gesundheit.
  • Eine höheres frühzeitiges Sterberisiko.

Ausnutzen der individuellen Lebenserwartung bei hoher Lebensqualität - Prävention und Gesundheitsförderung.

Spricht man von Prävention, wird meist das Ziel verfolgt, ein Auftreten von Krankheiten zu vermeiden, indem man die Auslösefaktoren möglichst ausschaltet. Die Gesundheitsförderung geht einen anderen Weg und will eine Verbesserung der gesundheitlichen Ressourcen erreichen. In meinen eBook-Ratgebern lernen Sie themenspezifische Risikofaktoren kennen und durch Prävention und gesundheitsförderliche Maßnahmen körperliche Erkrankungen und medizinische Eingriffe vermeiden.

Warten Sie nicht ab, bis eine Krankheit diagnostiziert wird.
Verfolgen Sie das Ziel, dauerhafte Schäden zu vermeiden. Mit relevanten Informationen haben Sie Ihren Gesundheitszustand im Griff und können Fehlentwicklungen vielleicht noch rechtzeitig erkennen. Je eher, desto besser sind Ihre Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten. Hier setzten meine Gesundheitsratgeber an.


Informationen für Angehörige!

Das Leiden an der Krankheit eines nahestehenden Menschen ist für die angehörigen oft schlimmer als für den Patienten. Sie erleben Tag für Tag eine Achterbahn der Gefühle und sind immer in Sorge. Das zehrt an den Kräften und kann sich sogar negativ auf den Patienten auswirken. Trotz der Krankheit bedarf es einer gesunden Distanz. Hier versuche ich beide Teile entsprechend zu sensibilisieren, um eine geeignete Ebene zu finden, mit der beide Seiten besser leben können.

Rund um das Thema Krebs und andere schwerwiegende Erkrankungen findet man zahlreiche Hinweise für Angehörige. Doch auch Volkskrankheiten wie Arthrose, Osteoporose oder Rückenschmerzen belasten das Umfeld der Betroffenen. Hier gibt es viel seltener entsprechende Informationsangebote.

Je nach Ausprägung stellen diese Krankheitsbilder ebenfalls eine enorme Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass die Auslöser zum Teil auf der Ebene der Familie angesiedelt sein könnten und später weitere Mitglieder betreffen. Wichtig ist es daher auch die Gesundheitskompetenz der Angehörigen zu verbessern. Die Inhalte meiner eBook-Ratgeber sind entsprechend aufgebaut, um hier eine bessere Aufklärungsarbeit zu gewährleisten und um als Unterstützung für betreuende Personen zu dienen. Die krankheitsspezifischen Tipps und Hinweise berücksichtigen vor allem die Themenfelder Ernährung, Bewegung sowie dem Umgang mit Erkrankten.

Informationen für Betroffene und Angehörige

Gesundheit
Ist deutlich mehr als die Abwesenheit von Krankheit!

Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates

Krankheiten des Bewegungs- und Stützapparates im Fokus!

Krankheiten und Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparates gehören zu den Volkskrankheiten. Sie betreffen unter anderem die Skelettknochen, die Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke, Bandscheiben und Nerven. Hier habe ich mir durch meine Tätigkeit in der Medizintechnik und durch die Zusammenarbeit mit internationalen Ärzten eine entsprechende Expertise aufgebaut.

Meine Was tun? eBook-Ratgeber setzen sich jeweils mit einem Krankheitsbild detailliert auseinander.
Die Inhalte richten sich sowohl an Gesunde als auch an Erkrankte. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der muskuloskelettalen Erkrankungen wie z. B. Arthrose, Osteoporose, Rückenschmerzen, Sportverletzungen und chronische Schmerzen. Die leicht verständlichen eBook-Ratgeber berücksichtigen neben aktuellen evidenzbasierten Informationen auch die Erfahrungs- und Komplementärmedizin und bieten den Lesern wertvolle Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden.


Die richtige Dosis Gesundheit!

Wir werden immer älter und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, gleichzeitig von verschiedenen Krankheitsbildern betroffen zu sein. Die Medizinwelt bezeichnet das als Multimorbidität. Die Therapievarianten werden dann komplexer und je nach Behandlungsvariante können unerwünschte Wechselwirkungen auftreten. Das gilt es zu vermeiden, um die Lebensqualität auf einem guten Niveau zu halten und funktionelle Einschränkungen zu reduzieren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das Einbeziehen der Familienmitglieder zur Steigerung der Patientensicherheit. Diese müssen sensibilisiert werden, um bestimmte Vorkommnisse und Auffälligkeiten erkennen und weitergeben zu können.

Gesundheit ist ein hohes individuelles Gut und der entscheidende Faktor für Lebensqualität.

Gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten ist nicht nur Aufgabe Ihrer medizinischer Dienstleister. Durch den Aufbau Ihrer Gesundheitskompetenz können Sie selbst krankheitsbedingten Belastungen und die als belastend empfundenen Nebenwirkungen von Diagnostik und Therapie entgegenwirken.

Gesundheit ist kein Schicksal,
Gesundheit kann jeder zum Teil selbst gestalten!

Trotz unseres ausgezeichneten Gesundheitssystems muss jeder seinen eigenen Beitrag zur Gesunderhaltung leisten. Gesundheitsinformationen sind in diesem Zusammenhang sowohl für die Vorbeugung als auch im Krankheitsfall wichtig. Heute weiß man, dass je mehr Patienten über Ihr Krankheitsbild wissen, desto erfolgreicher kann eine Therapie verlaufen. Das erfordert eine entsprechende Gesundheitskompetenz durch das zur Verfügung stellen von verlässlichen Informationsangeboten.

Als Gesundheitskompetenz bezeichnet man die Fähigkeit, angemessene Entscheidungen zur eigenen Gesundheit treffen zu können. Dafür ist es notwendig, dass man Gesundheitsinformationen suchen, verstehen und beurteilen kann. Verständlichkeit, fachlichen Qualität und Verfügbarkeit der bereitgestellten Informationen spielen daher eine entscheidende Rolle. Studien belegen, dass gut informierte Patienten im Alltag besser Entscheidungen treffen können, die sich positiv auf ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden auswirken.

Hierzu möchte ich auch meinen Beitrag leisten. Im Rahmen meiner langjährigen Tätigkeit für einen Weltmarktführer im Bereich der Medizintechnik und als persönlich vielfach betroffener Patient konnte ich eine hohe Gesundheitskompetenz aufbauen. Mit meinen praxisnahen eBook-Ratgebern verfolge ich das Ziel, leicht verständliche und zugleich wissenschaftlich fundierte Gesundheitsinformationen zu bieten. Durch das eBook-Format sind diese nahezu jederzeit und überall verfügbar. Patienten mit Einschränkungen, die keine Bücherei oder Buchläden aufsuchen können, haben damit auch die Möglichkeit, die eigene Gesundheitskompetenz aufzubauen.

Ja, ich interessiere mich für Was tun? eBook-RatgeberIch möchte mich unverbindlich beraten lassen »
Gut zu wissen, dass Sie bei OPTIMGO immer die passende Lösung zu einem Problem bekommen.

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Diese Seite ursprünglich veröffentlicht am 31. August 2020 wurde zuletzt aktualisiert am: Montag, 22. Februar 2021