Rückenschmerzen - Was tun? eBook-Ratgeber

Rückenschmerzen - Was tun?

Rückengesundheit fördern und Rückenschmerzen abbauen und vermeiden!
Rückenschmerzen Was tun? eBook-Ratgeber

Ganz Deutschland hat Rücken!

Ein enormer Teil der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland klagt über Rückenschmerzen. Für jeden Betroffenen ist es wichtig, die Risikofaktoren für eine Chronifizierung der Schmerzen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Dabei steht ein Teil der Rückenschmerzen für keine Erkrankung, sondern für Symptome unterschiedlicher Ursachen. Betroffene Patienten und die behandelnden Ärzte sind mit einem kaum zu überschauenden Versorgungs- und Behandlungsangebot konfrontiert. Daraus ergeben sich sowohl Über-, Unter- und Fehlversorgungen.

Nach Expertenmeinung wird zum Teil aber zu früh operiert. Medizinisch wirklich notwendige Rückenoperationen lassen sich in der Regel nicht nach Belieben verschieben. Bei einem Teil der Betroffenen können Rückenbeschwerden aber auch ohne Ein­satz des Skalpells zurückgehen. Vielfach bekannt ist, dass in vielen Fällen nicht chi­rurgische Methoden wie die Physiotherapie sehr gut helfen könnten.

Erst lesen, dann die Rückenschmerzen loswerden und operative Eingriffe vielleicht ganz vermeiden.


Eine exakte Diagnose und körperliche Untersuchung haben eine enorme Bedeutung.

Eine sorgfältige Anamnese liefert entscheidende Hinweise zur Einschätzung der Beschwerden. Wurden gefährliche Erkrankungen (Red Flags) ausgeschlossen, können Rückenschmerzen in nichtspezifische und spezifische Rückenschmerzen unterteilt werden. Bei nichtspezifischen Rückenschmerzen besteht kein sicher erkennbarer Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerdeangaben, den klinischen Befunden und der bildgebenden Diagnostik. Ein Großteil der Rückenschmerzursachen sind Funktionsstörungen, die nur unzureichend durch bildgebende Verfahren nachweisbar sind. Wird leitliniengerecht behandelt und tritt nach sechswöchiger Therapie keine Besserung auf, sollte eine weitergehende Diagnostik durchgeführt werden.

Bandscheibenvorfälle 
Erst wenn sich innerhalb von ca. 6 Wochen keine spontane Schmerzreduktion eingestellt hat oder neurologische Symptome hinzukommen, ist eine weiterführende Diagnostik indiziert. Um eine Chronifizierungstendenz durch Schonhaltung zu vermeiden, muss frühestmöglich eine Mobilisierung unter aktiven konservativen physiotherapeutischen Maßnahmen eingeleitet werden. Bis dahin sollte eine Operation weitgehend ausgeschlossen werden. Treten Lähmungserscheinungen (Paresen) sowie motorische Ausfälle auf, muss schnell reagiert werden. Wahrscheinlich liegt dann eine absolute Indikation für einen operativen Eingriff vor.

Welche Behandlungsmöglichkeiten werden empfohlen?

Heute wird eine kooperative und interdisziplinäre Versorgung durch verschiedene Fachärzte oder die Behandlung durch Ärzte mit entsprechender Fortbildung als sinnvoll angesehen, um eine Chronifizierung der Schmerzen oder operative Eingriffe zu verhindern. Bei der Erstversorgung ist das primäre Ziel die Symptomkontrolle und eine akute Schmerzlinderung. Es konnte nachgewiesen werden, dass Schonung oder Bettruhe keinen Effekt haben oder führen sogar teilweise zu einer Verstärkung der Schmerzen. Das wiederum verzögert die Wiederaufnahme täglicher Aktivitäten, was die Beschwerden steigert. Diesen teuflischen Kreislauf bezeichnet man als Circulus Vitiosus.

Welcher Rückenschmerz liegt eigentlich vor!

Nachdem gefährliche Erkrankungen ausgeschlossen werden können, werden Schmerzen im Rückenbereich in nicht-spezifische und spezifische Rückenschmerzen unterteilt.

  • Spezifische Rückenschmerzen
    haben spezifische eine eindeutig feststellbare Ursache, z. B. Bandscheibenvorfall , Wirbelgleiten, Spinalkanalverengung, Instabilität einzelner Wirbelsäulensegmente, Wirbelkörperbrüche, Tumore, Infektionen und entzündliche Erkrankungen.
    • Nur circa 15 % der Patienten leiden unter solchen spezifischen  Rückenschmerzen. Ursachen können Wirbelkörperfrakturen, Tumorerkrankungen oder Infektionen sein.
    • Tritt eine eine rasch zunehmende Gefühlsstörung oder Lähmung auf muss ein Arzt sofort aufgesucht werden.
  • Nichtspezifische Rückenschmerzen 
    haben eine sehr gute Rückbildungs- und Selbstheilungstendenz. Sie sind relativ einfach zu behandeln.
    • Etwa 80 %  dieser Patienten sind nach zwei Monaten bereits wieder beschwerdefrei.
    • Bei einem Teil kommt es zu episodischem Wiederauftreten.
    • Wird nicht effektiv behandelt kann das zu einer Chronifizierung führen. Ansätze zur Prävention chronischer Rückenschmerzen liegen vor allem im Bereich der Arbeitsbedingungen.
Spezifische oder unspezifische Rückenschmerzen

Rückenschmerzen - Was tun?
Schmerzfrei – dank gesundem Rücken!

Rückenscherzen Ratgeber eBook

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Viel zu viele Patienten plagen sich mehrere Jahre mit Rückenschmerzen. Spritzen und Schmerzmittel lösen das Problem meist nicht dauerhaft und belasten den Organismus zusätzlich. Der eBook-Ratgeber beleuchtet die Entstehung und Behandlung von Rückenproblemen auf eine neue Art und Weise. Der Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln feststellen, wo die Probleme liegen und was Sie selbst tun können, um sie wieder in den Griff zu bekommen.

Es geht vor allem darum, Rückenschmerz auslösende Impulse zu erkennen, zu bewerten und zu vermeiden. Liegen keine Red flags vor, bin ich und viele Experten der Meinung, dass eine Operation so lang wie möglich rausgezögert werden sollte. Konservative Verfahren wie Reha und Physio haben sich sehr gut bewährt. Zu den Themenbereichen gehören unter anderem:

  • Probleme durch einseitige Belastung, bewegungsarmer Lebensweise oder eingefahrenen Haltungsmustern.
  • Überlastung, Überstrapazierung, falsches Training, Leistungssport, Schwangerschaft.
  • Hexenschuss
  • Ischias
  • LWS, BWS, HWS
  • Bandscheiben
  • Schmerztherapie
  • u.v.m.

Schmerzen im Rücken!

Wussten Sie das Schmerzen im Rücken vor allem durch überstrapazierte Muskeln und Bänder verursacht werden? Doch auch Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben gehören zu den häufigsten Ursachen für plagende Rückenschmerzen. Der Einsatz von Therapiemaßnahmen orientiert sich am Schmerz und dem aktuellen Funktionsstatus des Patienten. Die Intensität der auftretenden Schmerzen ist für den Patienten zum Teil unerträglich. Sie wird durch verschiedene Schmerzskalen erfasst. Wichtig ist es die Ursachen und Symptome zu erkennen um den Schmerz im Rücken zielgenau behandeln zu können.

Gefahren durch Selbstmedikation!

Schmerzreduzierende Entzündungshemmer können leider auch Nebenwirkungen mit sich bringen, vor allem bei längerer Anwendung. Am häufigsten sind der Verdauungstrakt, die Nieren, das zentrale Nervensystem sowie das Herz und Kreislaufsystem von den Nebenwirkungen betroffen. Informieren Sie sich in jedem Fall vor der Einnahme bei Ihrem Arzt und Apotheker. Keinesfalls sollte der Patient eine verschriebene Dosis eigenmächtig ändern. Bei starken Schmerzen kann der Arzt mitunter vorübergehend schwach wirksame Opioide einsetzen.

Haben Sie Fragen oder eine dringende Anregung?

Treffen Sie bitte Gesundheitsentscheidungen rund um Ihren Rücken nicht, wenn es bereits zu spät ist. Sie sind schließlich auch selbst verantwortlich für Ihren Körper und Ihre Gesundheit. Der Ratgeber ist für Sie eine Bereicherung und eine Wissensfundgrube, mit der Sie die eigene Gesundheitskompetenz steigern können. Haben Sie über einen längeren Zeitraum richtig starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen ist Gefahr im Verzug. Durch eigenes Fehlverhalten können Sie sogar selbst die Beschwerden verstärken.

Lernen Sie Rückenschmerzen im Detail kennen und verstehen Sie, was dabei im Körper passiert. Für alle Altersgruppen gut zu lesen und anschaulich erklärt. Der eBook-Ratgeber bietet fundiertes Wissen, wie Sie die Beschwerden mit unterschiedlichen Therapien, der zu Ihnen passenden Ernährung und Bewegungsprogrammen gut im Griff haben können.

Der eBook-Ratgeber fasst die aktuellen Informationen rund um die Erkrankung zusammen und hat das Ziel, umsetzbare Schlüsselempfehlungen zu geben. Auch kontrovers diskutierte Therapien werden unter Berücksichtigung der verfügbaren Literatur transparent dargestellt.

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Diese Seite ursprünglich veröffentlicht am 31. August 2020 wurde zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 11. Juli 2021