Netiquette · Regeln für Kommentare

Dialog erwünscht, trollen verboten.
OPTIMGO NETIQUETTE

Qualität vor Quantität!

Jeder kann die Diskussionen unter meinen Beiträgen lesen und sich mit eigenen Kommentaren daran beteiligen. Die Kommentarfunktion ist aber durch meine Moderation eingeschränkt. Im Zeitalter der alternativen Fakten, Fake News, Hatespeech und Verschwörungstheorien werden Kommentare immer häufiger zur Manipulation von Meinungen missbraucht. Schnell sind die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt und ich habe den Ärger, auf den ich durch die Moderation verzichte. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Kommentar nicht sofort unter dem Beitrag erscheint.

Ich bin bemüht, eingehende Kommentare möglichst schnell freizuschalten. Ich nehme mir aber auch das Recht, mir Zeit zu lassen, da ich keine pausenlose Überwachung sicherstellen kann und will. Beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Moderationszeiten entsprechen den Geschäftszeiten. Ich bin Montags bis Freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr für meine Kunden im Einsatz.
  • Nicht jede meiner Webseiten bietet eine Kommentarfunktion.
  • Auf meinen Webseiten mache ich von meinem virtuellen und digitalen Hausrecht gebrauch.

Die Kommentarmöglichkeit ist etwas Tolles. Sie kann einen Mehrwert bieten. Nicht nur, dass darüber Fehler korrigiert werden können, sondern durch sie kann ein Beitrag sinnvoll erweitert werden. Von anderen Sichtweisen, fremden Erfahrungen und zusätzlichen Informationen profitieren letztlich alle aktiven und passiven Leser. Im Sinne einer konstruktiven Diskussionskultur sind kritische Beiträge erwünscht, solange diese den auf dieser Seite festgelegten Regeln entsprechen.

Für ein angenehmes Miteinander auch bei unterschiedlichen Meinungen.


Kommentare in einem niveauvollen und konstruktiven Rahmen.

Ich bin mir bewusst, dass Diskussionen ausgebremst werden, wenn nicht alle Kommentare sofort sichtbar sind. Vor allem wenn es Ihnen unter den Nägeln brennt, Ihre Meinung zu äußern. Das sollen und dürfen Sie auch. Ich bin aber der Meinung dass Kommentarstränge moderiert gehören, wenn etwas sinnvolles dabei rauskommen soll.

Nicht jede zugespitzte Äußerung verstößt gegen die Regeln und solange es meine Person betrifft, kann ich mit harter Kritik umgehen. Doch Sie selbst und andere Nutzer sollen keine Sorge haben, für Ihren Beitrag beleidigt zu werden. Diese Problematik tritt vor allem auf, wenn sich Kommentare nicht auf den Beitrag oder meine Person beziehen, sondern sich an Dritte richten. Persönlichkeitsrechte sind dann schnell betroffen und juristische Konsequenzen möchte ich mir ersparen.

Mir ist es wichtig, dass sich die Kommentare stets inhaltlich am Beitrag orientieren und diesen bereichern. Viel zu oft stelle ich auf anderen Plattformen fest, dass Kommentatoren den Beitrag aus den Augen verlieren. Sich nicht im Ton beherrschen können. Beleidigungen, Unterstellungen und gerne auch falsche Tatsachenbehauptungen machen dann schnell die Runde. Vor allem habe ich weder die Zeit noch die Lust, ritualisierte Gruppendynamiken zu moderieren, bei denen die Kontrahenten sich gegenseitig in Rage kommentieren.

Alles was nicht den folgenden Goldstandards entspricht wird nicht freigeschaltet.

Regeln für das Kommentieren ermöglichen eine angenehme Diskussionsatmosphäre.

Persönliche Daten
Es dürfen keinerlei Informationen über Personen wie z. B. E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Adressen und andere personenbezogene Daten in den Kommentaren veröffentlicht werden. Das gilt für die eigene Person und Dritte.

Kommentare 
Wenn Sie sich über ein Produkt oder einen Beitrag von OPTIMGO ärgern, dürfen Sie dazu gerne in einem Kommentar Stellung nehmen. Bitte sehen Sie aber von nicht über­prüf­baren Tatsachenbe­hauptungen und Schmähkritik ab. Verleumdungen, unüberprüfbare Behauptungen sowie geschäfts- und rufschädigende Äußerungen sind nicht gestattet. So vermeiden Sie auch juristische Konsequenzen für sich selbst. Kommentare die einen werb­lichen oder kommerziellen Hintergrund haben oder den Anschein erwecken, der Verbreitung von Back­links zu dienen, werden nicht freigeschaltet und gelöscht. Dies gilt auch für Vereine oder gemeinnützige Organisationen.

Respektvoller Umgangston
Beleidigungen werden auf meinen Webseiten nicht akzeptiert. Alle Kommentare müssen in einem sachlichen und respektvollen Umgangston abgefasst werden. Lassen Sie sich nicht von Mitdiskutanten provozieren und vermeiden Sie die Provokation anderer Kommentatoren. Persönliche angriffe sind unerwünscht, klare Kante in einer offenen Diskussion zeigen, ist hingegen erwünscht.

No-Goes
Beleidigungen, Bedrohungen, Schimpfwörter, Hetzerische Äußerungen sowie die Diskriminierung und Diffamierung von Personen und Gruppen aufgrund ihrer Religion, Herkunft, Nationalität, körperlichen Verfassung, Einkommensverhältnissen, sexuellen Identität, ihres Alters oder ihres Geschlechts werden nicht geduldet. Pornografische oder strafrechtlich relevante Äußerungen verstoßen ebenfalls gegen die Verhaltensregeln.

No-Goes
Kommentare von anonymen oder auch Klarnamen-Trollen werden als Spam gewertet und nicht freigeschaltet. Politisch motivierte Beiträge unterliegen einer strikten Kontrolle zum inhaltlichen Bezug. Hatespeech wird nicht T(r)olleriert.

Links
Werden Links im Kommentar integriert, bedürfen sie eines unmittel­baren Bezuges zur diskutierten Sach­frage. Sie müssen zu Informationen führen, die über die im kommentierten Artikel enthaltenen Inhalte hinaus­gehen oder sinnvoll erweitern und ergänzen. Akzeptiert werden grundsätzlich nur Links die zu einer Webseite mit Impressum führen.


Geht das Gespür für Umgangsformen verloren?

Bitte daran denken: Das Internet vergisst nichts! Wenn Sie sich hin- und hergerissen zwischen widerstreitenden Gefühlen und dem Wunsch, sich so optimal wie möglich auszudrücken fühlen - schlafen Sie erst mal drüber. Verbale Entgleisungen resultieren aus Frustration, Wut oder Machtlosigkeit. Um Dampf abzulassen ist das Internet aber nicht der geeignete Ort. In Sozialen Netzwerken haben die Falschmeldungen und die Hetze so zugenommen, dass der Staat sich genötigt sah, mit dem Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (umgangssprachlich: Facebook-Gesetz) rechtlich etwas entgegenzusetzen.

§1 - Anwendungsbereich
Dieses Gesetz gilt für Telemediendiensteanbieter, die mit Gewinnerzielungsabsicht Plattformen im Internet betreiben, die dazu bestimmt sind, dass Nutzer beliebige Inhalte mit anderen Nutzern teilen oder der Öffentlichkeit zugänglich machen (soziale Netzwerke). Plattformen mit journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, die vom Diensteanbieter selbst verantwortet werden, gelten nicht als soziale Netzwerke im Sinne dieses Gesetzes. Das Gleiche gilt für Plattformen, die zur Individualkommunikation oder zur Verbreitung spezifischer Inhalte bestimmt sind. Rechtswidrige Inhalte sind Inhalte im Sinne des Absatzes 1, die den Tatbestand der §§ 86, 86a, 89a, 91, 100a, 111, 126, 129 bis 129b, 130, 131, 140, 166, 184b, 185 bis 187, 201a, 241 oder 269 des Strafgesetzbuchs erfüllen und nicht gerechtfertigt sind.

Diese Netiquette wird ständig überprüft, aktualisiert und ergänzt werden.


Sie haben zusätzliche fundierte Informationen und Anmerkungen?

Lassen Sie mich daran teilhaben. Ob im persönlichen Gespräch oder per E-Mail, ich freue mich Ihnen bei Ihrem Anliegen behilflich zu sein.

Sie können mich aber auch wenn Sie schon mal da sind, direkt anrufen : +49 [0] 175 · 6 20 11 65.

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Montag – Freitag 08:00 – 18:00 Uhr 
Samstags sowie Sonn- und Feiertags geschlossen.

Ja, ich habe was mitzuteilen!Ich möchte was los werden »

Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken!


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Diese Seite ursprünglich veröffentlicht am 7. November 2020 wurde zuletzt aktualisiert am: Montag, 22. Februar 2021